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Diese Reise liegt hinter uns. Die Nachfolgeveranstaltung Tour du Dauphiné findet vom 27. Juli bis 3. August 2019 statt.

Tour du Dauphiné

Monumente und Geheimtipps in den französischen Alpen – 4.-11.08.2018

Die Dauphiné - am ehesten bekannt wohl von der Profi-Rundfahrt Critérium du Dauphiné - ist eine Region in den französischen Alpen und liegt in diesem Abschnitt des Gebirges zwischen Savoyen im Norden und der Provence im Süden sozusagen in der Mitte. Ein Großteil der französischen Hochalpen mit von der Tour de France bekannten Klassikern wie Galibier, Izoard und Croix de Fer gehört also zur Dauphiné, und du kannst sie mit uns erleben. Ein besonderes Highlight sind aber auch die eher unbekannten Voralpenregionen wie der Vercors mit seinen unglaublichen Schluchten und das teils wilde, teils liebliche Dévoluy.

Eine Reise zwischen Mainstream und Geheimtipps also. Strebst du nach den weltbekannten 21 Kehren nach Alpe d'Huez? Oder schlägt dein Herz für den völlig unbekannten Col du Noyer? Ausgehend von der Isère-Metropole Grenoble lernst du auf sieben Etappen diese beiden Seiten der französischen Alpen kennen.

Entdecke die Gegensätze.


Impressionen


Die Guides

Peter – der kleine Entdecker

quäldich-Guide Peter Hefner

Sympathisch,
knuffig,
grau.

Unermüdlich auf der Suche nach dem Wahren und Schönen.

Tilmann – der Teetrinker

quäldich-Guide Tilmann Böß

Trinkt nicht nur Tee, sondern auch Kaffee und mag lange Anstiege, die es im heimischen Vogelsberg leider nicht gibt. Freut sich daher umso mehr auf die Alpen. Kennt in den französischen Alpen fast jeden Gipfel beim Namen und übertrifft so auch gerne mal das Wissen des Reiseleiters bei weitem.

Detlef – der Norddeutsche

quäldich-Guide Detlef

Aus dem hohen Norden kommend und immer nach dem Motto: Der Wind sind die Berge des Nordens, aber eben auch nicht alles. Daher gerne in der Tramuntana und im Allgäu mit der Parole bergauf beschleunigen unterwegs.

Erich – der Pistolero

quäldich-Guide

Die größten Verdienste um quaeldich.de erwarb sich Erich schon im Jahr 1980, als er unseren schnellsten Guide zu formen begann.
Berüchtigt als Gepäckfahrer der ersten Stunde bei der Deutschland-Rundfahrt und nie um klare Ansagen verlegen.


Deine Anreise

Unser Starthotel liegt am südlichen Stadtrand von Grenoble.

Es gibt einen kostenlosen Parkplatz am Hotel.

Aus Deutschland über Freiburg - Mulhouse - Lyon auf der französischen A48 bis Grenoble. Auf dem südlichen Ring (N87) die Ausfahrt 7 (Échirolles) nehmen.

Aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz über Zürich - Genf - Chambéry auf der franzöischen A41 bis Grenoble.
Eventuell macht aus Österreich auch eine Anreise über Mailand - Turin - Fréjus-Tunnel Sinn.

Wir empfehlen die Bildung von Fahrgemeinschaften über unser Teilnehmer-Forum.

Nächstgelegene Flughäfen sind Lyon und Genf, die von mehreren deutschen Flughäfen direkt angeflogen werden. Von dort mit dem Regionalzug nach Grenoble.

Mit dem Fernverkehr bis Genf oder Lyon-Part-Dieu, dann mit dem Regionalzug nach Grenoble.
Grenoble wird auch von wenigen Schnellzügen (TGV) ab Paris direkt angefahren.


Der Zeitplan

Geführte Rennrad-Reise 4.-11.08.2018

  • Samstag, 04. August 2018
    Individuelle Anreise nach Grenoble. Abendessen um 20 Uhr im Hotel.
  • Sonntag, 05. August 2018
    Start zur ersten Etappe (Grenoble - Die) um 9 Uhr.
  • Montag, 06. August 2018
    Zweite Etappe Die - Ancelle
  • Dienstag, 07. August 2018
    Dritte Etappe Ancelle - Briançon
  • Mittwoch, 08. August 2018
    Vierte Etappe
    Briançon - Alpe d'Huez
  • Donnerstag, 09. August 2018
    Fünfte Etappe Alpe d'Huez - Valloire
  • Freitag, 10. August 2018
    Sechste Etappe Valloire - Alpe d'Huez
  • Samstag, 11. August 2018
    Siebte Etappe Alpe d'Huez - Grenoble. Ankunft dort zwischen 13 und 15 Uhr. Danach individuelle Abreise (oder Anschlussnacht)
    .

Kundenstimmen

Dieter aus Ludwigsburg

Sportive Gruppe

„Jetzt liegt die Dauphine-Tour 2016 schon eine Weile zurück, aber ich bin ich immer noch in Gedanken dort unterwegs! Ich fand die Strecken klasse, besonders die drei Tage rund um Grenoble. Diese kleinen Pässe und Strecken des Vercors und des Dévoluy sind traumhaft und sensationell, einsam und unberührt. Und wenn mal ein Teil etwas explorativ ist (siehe Col Luitel am letzten Tag), ist das kein Problem. Das schmeißt einen richtigen QD-Fahrer nicht aus der Bahn. Doch auch die hohen Pässe sind dabei: die hatten wir ja in den anderen vier Tagen mit dem Galibier, dem Croix de Fer und natürlich Alpe d’Huez und dem traumhaften und fordernden Col du Sarenne.
Das ist ja auch unter anderem ein Grund für mich, mit QD zu fahren: gut ausgesuchte und zusammengestellte Strecken, die für alle etwas bieten. Sowohl kleine unbekannte Pässe als auch die großen Legenden. Dazu ausgezeichnete landestypische Küche (siehe Alpe d’Huez und Die). Und auch das Wetter war traumhaft, ich war noch nie solange bei so stabilem und gutem Wetter in den Bergen Rad fahren.
Die abendliche Einstimmung auf den kommenden Tag mit den trockenen und passenden Kommentaren des Chefguides Tom sind ebenfalls erste Sahne. Die Dauphine mit quäldich.de zu erkunden ist eine herrliche Woche mit ausgezeichneter Reiseleitung, vielen netten radverrückten Leuten und jeder Menge Natur.Kann ich nur empfehlen!”

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