Die Philosophie der quaeldich.de-Rennrad-Reisen und Events
Die Philosophie der quaeldich.de-Rennrad-Reisen und Events
- Das quaeldich-Motto Hauptsache bergauf gilt natürlich auch für die quaeldich-Reisen und -Events.
- Ein großes Augenmerk liegt auf der Auswahl von verkehrsarmen, landschaftlich beeindruckenden Strecken.
- Alle quaeldich-Reisen werden von erfahrenen Guides geleitet.
- Wir wenden uns an Hobbyfahrer, die die sportliche Herausforderung mit dem Landschaftserlebnis kombinieren wollen.
- Dies schließt einen gewissen sportlichen Anspruch ein, wir fahren aber keine Rennen.
- Der Schwerpunkt liegt auf dem Gruppen- und Landschaftserlebnis.
Spezifisches für quaeldich.de-Reisen
- quaeldich.de bedeutet nicht, dass jeder jedem zeigen muss, wo der Hammer hängt. Im Gegenteil. In der Regel findet jeder einen passenden Mitfahrer am Berg, mit dem er eine Reisegeschwindigkeit einschlägt, bei der er sich noch unterhalten kann.
- Nichts spricht allerdings dagegen, sich mal zu messen. Dies sollte aber kameradschaftlich erfolgen, und niemandem sollte ein Rennen aufgedrängt werden.
- Wir fahren gemeinsam in der Gruppe, bergauf fährt aber jeder sein Tempo - und oben wird gewartet.
- Der Guide orientiert sich immer am Schluss des Feldes. Wenn mehr als ein Guide mitfährt, verteilen sie sich im Feld.
- Am Gipfel machen wir eine Pause. Diese wird zwar automatisch durch die Inhomogenität der Gruppe erzwungen, wir sehen sie aber auch als wesentlichen Bestandteil einer Tour an - zum Pässefahren gehört bei quaeldich.de auch immer eine Portion Dolce Vita.
- Den Abend verbringen wir in der Regel gemeinsam in geselliger Runde.
Spezifisches für quaeldich.de-Events
- Bei den quaeldich-Events fahren wir im geschlossenen Verband (Ausnahme: Schweiz-Rundfahrt. In der Schweiz ist das Nebeneinanderfahren verboten). An wesentlichen Anstiegen wird Freigabe erteilt, und jeder kann sein eigenes Tempo einschlagen.
- Freigaben bedeuten nicht, dass jeder jedem zeigt, wo der Hammer hängt. In der Regel findet jeder einen passenden Mitfahrer am Berg, mit dem er eine Reisegeschwindigkeit einschlägt, bei der er sich noch unterhalten kann.
- Nichts spricht allerdings dagegen, sich bei Freigaben kameradschaftlich zu messen.
- Nach Freigaben wird oben gewartet, und danach gemeinsam im Verband weitergefahren.
- Auch die Nachzügler bekommen Gelegenheit, vorher noch einmal Luft zu holen.
- Teilweise ist es notwendig, dass die Guides einzelne Teilnehmer darauf hinweisen, die Gruppe zu wechseln. Dies stellt keine Demütigung dar, sondern einen kameradschaftlichen Hinweis im Interesse aller.
Impressionen der Deutschland-Rundfahrt 2011

